Über mich

„Rin99er“ ist ein in den späten Achtzigern geborener Lyriker/Musiker/Rapper aus Österreich. Musikalisch im HipHop beheimatet, vereinen die sich zum Ende hin immer mehr steigernden Songs jedoch mehrere Genres zu einem großen Ganzen – zu etwas Neuem.

Seine aktuelle Single „Fragen (muss erlaubt sein)“ thematisiert nicht nur Corona und den Umgang damit, sondern den Ist-Zustand dieser Welt und der Menschheit ganz allgemein. Fragen wie „Werden wir weiterhin nur blind, stumm und taub sein?“ zeigen ganz deutlich, dass wir als Menschheit viel mehr zu tun haben, als nur eine Pandemie in den Griff zu bekommen – und wie gewohnt nimmt „Rin“ auch hier kein Blatt vor den Mund.

Mit „Nudel und Klopapier“ releaste der „Ninetyniner“ 2020, gleich zu Beginn der Corona-Krise und dem einhergehenden Lockdown, einen wahren Pandemie-Hit. Mit kritischen Worten, aber auch mit einem gewissen Augenzwinkern, setzt sich Rin hier mit den Problemen der First World auseinander.

Live präsentiert sich „Rin99er“ nicht nur mit DJ, sondern bringt zusätzlich mit Drums, Bass und Gitarre ein energiegeladenes Hybrid-Ensemble auf die Bühne. Der Druck einer Live-Band kombiniert mit der überragenden Performance des Frontmannes, der Rap-untypisch alleine und ohne Backup-MC auftritt, ergeben ein Live-Erlebnis, wie man es sonst nur von den Großen im Game gewohnt ist.

2017 erschien die 5 Track starke „Sie nennen mich EP“, deren gleichnamige Single-Auskopplung der Sprung in Österreichs Radiostationen gelang. Das Soundbild der Live-Band war hierauf erstmals zu hören und erweiterte „Rin99er’s“ Hörerschaft auch um Nicht-HipHop-Fans.

Von 2011 bis 2015 fungierte Rin als Mastermind des Kollabo-Projektes „Rin & Jes“ und produzierte die 2 Tonträger, „Wie kann man das nicht hören… EP“ (2012) und die „Schattenkampf LP“ (2013).

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